BESTATTUNGSARTEN

Erdbestattung
Mit dem Aufkommen des Christentums wird das Bestatten der Toten als Werk der Barmherzigkeit eine Aufgabe der christlichen Gemeinde, die damit an die Stelle der Familie tritt. Während des Mittelalters und darüber hinaus war daher die Beerdigung überwiegend eine kirchliche Handlung, bei der der Verstorbene im Sterbehaus aufgebahrt und anschließend auf einer Tragbahre – in manchen Gegenden auch auf einem Totenbrett – unter Glockengeläute zur Pfarrkirche getragen und nach der Totenmesse im Kirchhof bestattet wurde.

Wenn sie schon eine Grabstätte besitzen, nehmen Sie bitte die Grabkarte oder den letzten Einzahlungsbeleg zu uns mit. Es genügt aber auch der Name und das Todesjahr eines dort Beigesetzten zur Feststellung der Grabnummer. Der Verfügungsberechtigte der Grabstätte ("Grabinhaber") muss der Beisetzung des nun Verstorbenen (in Sarg oder Urne) allenfalls mit schriftlicher Vollmacht zustimmen.Bei Auswahl einer neuen Grabstätte begleitet und berät Sie ein Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung.

Da die grundsätzliche Möglichkeit des Erwerbes einer Grabstätte von uns telefonisch mit der Friedhofsverwaltung geklärt wird, ist es zweckmässig, zuerst zum Bestattungsunternehmen und dann erst zur Friedhofsverwaltung zu gehen.Die Erdbestattung kann in verschiedenen Grabarten erfolgen: Einzel- und Familiengräber, Grüfte und andere.

Die Friedhofsordnung legt die Art und Möglichkeiten der Belegung des Grabes sowie auch der Grabgestaltung fest. Bei der Errichtung eines Grabsteines muss daher die Genehmigung der Friedhofsverwaltung eingeholt werden, was der Steinmetz für sie erledigt.
Feuerbestattung
Donaubestattung
Naturbestattung
Diamantbestattung